Die Schweiz und ihre Nachbarländer

Melanie Unternährer | 12.06.2019

«Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah.» Die Schweiz und unsere Nachbarländer bieten die perfekten Rahmenbedingungen, um ein paar aktive und erholsame Tage in der Natur zu verbringen. Durch die kurze Anreise bleibt genügend Zeit, um die faszinierende Landschaft und Kultur auf sich wirken zu lassen.

 

AUF DEN SPUREN DER RÖMER

Während sieben Tagen sind wir unterwegs auf der Via Sett, ein Kulturwanderweg zwischen Thusis im Kanton Graubünden und Chiavenna in der Lombardei. In der Römerzeit war der Septimer einer der bedeutendsten Passübergänge und eine wichtige Handelsroute. Wir passieren zu Fuss archäologische Stätten, Herrschafts- und Säumerhäuser, Pferdewechselstationen und historische Weganlagen. All dies sind Zeugen vergangener Zeit und machen diese Wanderung zu einem speziellen Erlebnis.

 

JENSEITS DES GENFERSEES

Per Fähre gelangen wir von Lausanne an das Südufer des Genfersees nach Evian. In knapp einer Woche lernen wir die unbekannte Landschaft der Haute Savoie kennen. Von unseren Wanderungen auf dem Hochplateau Sommand aus geniessen wir herrliche Blicke auf das Mont Blanc Massiv und lassen uns von der unberührten Landschaft der französischen Voralpen verzaubern. Wir besichtigen typische savoyische Dörfer wie Mieussy und lernen ihre Sitten und Gebräuche näher kennen.

 

KOMBINATION ZWISCHEN BERGEN UND STADT

Unsere Reiseleiterin Verena Lobenwein zeigt uns ihre Heimat - die Alpenmetropole Innsbruck. Nebst der Stadt bringt uns Verena auch an ihre Lieblingsplätze in der Umgebung. Wir wandern im Stubaital, besichtigen die Swarovski Kristallwelten und die Salzstadt Hall, geniessen die Aussicht von der Hafelekarspitze und fahren hinauf auf den Hausberg Innsbrucks, dem Patscherkofel. Gaumenfreuden dürfen ebenfalls nicht zu kurz kommen. Wir geniessen die besten Käse- und Speckknödel und als Dessert einen köstlichen Kaiserschmarrn.

Die hübsche Altstadt von Innsbruck.

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