Mail aus… Iraklia – von bunten Booten & griechischem Honig

Annetta Karimalis-Buess | 19.10.2016

Nach zwei Wochen 08-15-Ferien in einem grossen Hotel auf Rhodos freute ich mich bereits auf die Heimreise. Das Griechenland-Virus erwischte ich erst am allerletzten Ferientag. Endlich hatte sich der ständige, starke Wind gelegt und ich konnte die bereits abgeschriebene Bootsfahrt zur Nachbar-Insel Symi doch noch unternehmen. Das hölzerne, bunt bemalte Kaïki (griech. Fischerboot) glitt übers glatte, tintenblaue, warme Meer, ich hielt meine Hand ins Wasser und genoss das Abenteuer. Und als ich erst Symi sah, da war mir sonnenklar: nach Griechenland würde ich zurückkommen, doch nicht als ‚‘Pauschalreisende‘.

Damals, vor 40 Jahren, war Symi noch strassenlos. An der Mole wartete das ‚Esels-Taxi‘ auf Transporte, im Hafenbecken dümpelten kleine Fischerboote, pastellfarbene Häuser, durchsetzt mit einigen Ruinen, zogen sich den Hang hinauf. Es war Liebe auf den ersten Blick. Mit einer Flamme im Herzen flog ich am nächsten Tag nach Hause.

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